Wo Freiheit ist, ist alles möglich.
Wo Freiheit ist, ist alles möglich.
Freiheit in Verantwortung
Über uns
Seit über 70 Jahren stehen wir für den Freiheitsgedanken ein und geben Anstöße für die Entwicklung unseres Landkreises, damit unsere Kinder für künftige Herausforderungen gewappnet sind. Wir sind überzeugt, dass unsere Zukunft in einem toleranten und weltoffenen Europa liegt. Aber wir leben auch gerne miteinander und freuen uns über unsere Erfolge.
Wenn Sie uns unterstützen wollen, dann machen Sie bitte als Mitglied der FDP bei uns mit. Wir freuen uns auf Sie.
Bildung
Bildung = Freiheit = Zukunft
Wir wollen die Schulstruktur schützen („Schulfrieden“) und keine weitere Integrierte Gesamtschule, die die Oberschulen und andere Gymnasien gefährdet. Stattdessen: Investitionen in Oberschulen, Abschaffung der Schulbezirke für echte freie Schulwahl und eine Fachkraft an jeder Schule für die digitale Ausstattung. Wir wollen Aufnahmeprüfungen an Gymnasien und die konsequente Durchsetzung der Schulpflicht.
Finanzpolitik
Solide Finanzen = schlanke, digitale Verwaltung
Wir wollen strenge Ausgabenkontrolle, konsequente Schuldentilgung und den konsequenten Einsatz von Digitalisierung und KI in der Verwaltung. Dadurch muss jede zweite freiwerdende Stelle nicht nachbesetzt werden und das ab sofort.
Folgekosten aller Projekte müssen von Anfang an mitgedacht werden und die Kreisumlage soll bei Überschüssen gesenkt (nicht willkürlich zurückgezahlt) werden.
Integration
Migranten nicht verwalten, sondern in die Pflicht nehmen!
Wir wollen eine konsequente Integrationspolitik mit verpflichtender gemeinnütziger Arbeit für arbeitsfähige Migranten und gleichzeitigem verpflichtendem Sprachunterricht.
Wer sich verweigert, soll mit Leistungskürzungen rechnen. Dazu gehört eine Koordinierungsstelle für Arbeitsgelegenheiten, Standard-Verträge für Bauhögfe und Kommunalbetriebe und ein klares Monitoring mit Sanktionen.
Wirtschaft
Freiheit = Wachstum = Zukunft
Die FDP fordert eine wirtschaftsfreundliche Verwaltung mit schnellen Genehmigungen und komplett digitalen Verfahren.
Flächendeckendes Breitband, die durchgängige B3-Ortsumgehung, die Generalsanierung statt Neubau der Bahnstrecke Hannover–Hamburg sowie bessere Anbindung des ländlichen Raums durch Rufbusse/Taxis etc. Landwirtschaft soll von unnötiger Bürokratie entlastet werden.
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Personen
Jörg Bode
Walter-Christoph Buhr
Björn Espe
Jutta Krumbach
Kilian Popp
Heinrich Lange
Charles M. Sievers
Paul Thunich
Doris Behrens-Holtorf
Kontakt
Termine
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Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.